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Bsp.: 2 Hasen
Bsp.: Rehkitz im Schlag  (hier: im 1,7 Meter hohen  und dichtem  Maisfeld) 
Konfiguration / Kombi  Wärmebildkamera und  Realbild (RGB)
Landwirtschaft Rettung der Rehkitze vor dem Mähtod Stop dem Mähtod von Rehkitz, Feldhase und Bodenbrütern Hintergrund:  Landwirtschaftliche Maschinen werden immer größer und schneller, Wiesen werden immer häufiger und früher im Jahr gemäht. Die Landwirte  sind im Dilemma zwischen dem ökonomischen Druck und den ökologischen Folgen ihres Handelns.  Die tötliche Gefahr für Jungtiere entsteht, weil die Erntetermine mit den Setzzeiten der  Tiere zusammenfallen. Dazu kommt, dass heute mit einer Mähgeschwindigkeit von bis zu  15 km/h gemäht wird und die Mähbreiten 13 Meter und mehr betragen. Der Landwirt hat  keine Chance das Tier vorher zu erkennen, bzw. rechtzeitig zu stoppen.   Nichts ahnend liegt das Rehkitz im Gras, wenn der Traktor mit dem Mähwerk kommt. Mit  hoher Geschwindigkeit rattern die rotierenden Messer auf das kleine Tier zu, das sich vor  Angst nicht rührt. Durch sein geflecktes Fell und das hohe Gras ist das Kitz so gut getarnt,  dass der Landwirt es nicht sieht. Der Tod des Kitzes ist besiegelt. Als Folge dessen, kann es durch Reste getöteter Tiere in den gewonnenen Futtermitteln, insbesondere durch die Giftproduktion von  Fäulsnisbakterien (Clostridientoxinen, Botulinumtoxin) eine Bedrohung für die damit gefütterten Tiere darstellen. Es fördert die tödliche  Lebensmittelkrankheit Botulismus  Rechtliches:  Eine gesetzliche Hegeverpflichtung (§1 BJagdG) zum Schutz von Wildtieren gilt ebenso für Landwirte und Jagdausübungsberechtigte (Jäger,  Jagdpächter) zu prophylaktischen Maßnahmen.   Bei Unterlassen dieser, oder die billingende Inkaufnahme der Möglichkeit des Tötens der Wirbeltiere ohne ersichtlichen Grund, verstoßen sie  gegen das Tierschutzgesetz, und stellt eine Straftat im Sinne des Tierschutzgesetzes, §17 Abs.1, dar  Mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, bildet das Flugsystem eine geeignete Methode, Rehkitze vor der Mahd aufzuspüren und sie vor dem grausamen Tod zu retten     Vorteile auf einen Blick zuverlässige Detektion des Wildes Befliegung rechtzeitig vor dem Mähen Flüge am Abend oder früh morgens möglich, um Fehlinterpretationen auszuschließen (sonnenaufgeheizte Steine oder Maulwurfhügel) Schläge können vorab im System als digitale Karten erfasst, und die zu befliegende Fläche / Flugbahnen Tage vorher festgelegt werden Wiederholungsflüge jederzeit digital abrufbar schnelle Einsatzbereitschaft des Systems kein manuelles Abgehen des Feldes erforderlich nach Detektion von Rehkitzen, schnelles Auffinden per GPS Daten Bereich abstecken und ummähen, oder Kitz aus der Zone schonend entfernen Flugzeit ca 5 min pro Hekta Projektzeit ca 30 Minuten pro Hekta (je größer der Schlag, desto preiseffektiver) Einsatz durch GPS und definierte Flugroute/ -höhe , theoretisch auch nachts möglich (Luftfahrtgesetz verhindert dieses zur Zeit noch)
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